Chikara bedeutet
innere Kraft und Lebensenergie
Es verbindet in einem Wort, was fernöstliche Weisheit ausmacht:
die Weichheit von Tai Chi mit der Stärke von Kara-te: CHI-KARA.

Shuri-ryu-Karate

In unserem Stil, dem Shuri-ryu-Karate, vereinen sich mehrere Ansätze zu einem effektiven Ganzen:

  • Durchsetzungskraft mit Blocken und Kontern im Karate
  • Reaktion und Kampfgeist in der Selbstverteidigung
  • Standfestigkeit und fließende Energien im Stockkampf und Tai Chi
  • Schlagfertigkeit und Gelassenheit in der Selbstbehauptung

Aus Kampfsport wird Kampfkunst!

Dies alles und vieles mehr möchten wir von Chikara mit Frauen, Kindern und Jugendlichen teilen und erleben.
Für Kinder, Jugendliche und Frauen jeden Alters sowie jedweder Sportlichkeit, Beweglichkeit und Konstitution.

gemeinnütziger Verein

Chikara ist ein gemeinnütziger Verein für Bildung und Erziehung und steht für: alternative Kampfkunst in Bonn und bundesweit. Zur Selbststärkung und Förderung von körperlicher und geistiger Beweglichkeit, Fitness, Konzentration und Koordination.

  • Frauenkampfkunst (Shuri-ryu-Karate)
  • Jugendkarate / Kinderkarate
  • ganzheitliches Training mit Selbstbehauptung / Selbstverteidigung
  • Stockkampf (Modern Arnis)
  • Elementen aus Tai Chi Chuan und Qigong

Bildung und Bewegung in bundesweiten Seminaren

  • Rhetorik und Selbstausdruck als Bildungsurlaub in Deutschlands Frauenbildungshäusern (Sagen Sie doch, was Sie wollen!)
  • Seminare in Kampfkunst und Kommunikation in Frauenförderung und -weiterbildung mit Rhetorik
  • Taoistischen Gesundheitsübungen, Meditation, Kampfkunst und Energiearbeit zur ganzheitlichen Vitalisierung
  • berufliche Qualifizierung und Steigerung von Lebensfreude und Gesundheit

Sei dabei!

Gib dir die Chance auf “Chikara” und sei mit uns dabei!
Komm zur Kennenlernstunde – immer Anfang Januar, April und September.

Kontakt

Frauenkampfkunst – asiatische Philosophie

Die Frauenkampfkunst ist ein Bereich, der sich in den letzten 20 Jahren sehr stark weiterentwickelt hat. Mit Frauenkampfkunst ist nicht gemeint, dass immer mehr Frauen in traditionellen Vereinen Kampfsport trainieren, sondern dass hier ein völlig neuer Ansatz entstanden ist, Kampfkunst als Lebenskunst zu begreifen. Dabei geht es um ganzheitliche Selbststärkung, um Frauen für die Herausforderungen des Lebens fit zu machen und zu erhalten.

dynamische Meditation und deren Didaktik

Ganzheitlich bedeutet, dass auf ein besonders gesundes Training wert gelegt wird. Wir wollen uns nicht im harten Wettkampf kaputt machen, sondern Ressourcen aufbauen, die unsere Gesundheit und positive Lebensenergie stärken. Dazu gehört ein auf die körperliche Kondition von Frauen und Kindern abgestimmtes Auf- und Abwärmen im Training, unterstützt durch Einflüsse aus der Krankengymnastik, dem Yoga/ Stretching, dem Tai Chi und Qigong sowie auch der Wirbelsäulengymnastik und neueren Richtungen wie Pilates u.a.

Ganzheitlichkeit

Ganzheitlich bedeutet auch, dass Selbstbehauptung und Selbstausdruck trainiert werden – entweder in extra darauf abgestimmten Unterrichtseinheiten oder indirekt durch ein philosophisch inspiriertes Kampfkunsttraining. Das heißt zum Beispiel, dass durch das gezielte Üben von Formen und deren regelmäßige Präsentation und Anwendung automatisch das Selbstbewusstsein der Trainierenden gefördert wird. Hinzu kommen Informationen über die Hintergründe der Kampfkunst, deren Entwicklung in den vorangegangenen Jahrhunderten einer Zeitreise durch die philosophischen Epochen und religiösen Bindungen der Menschheit gleicht. Hier ist vor allem der Einfluss des Zen-Buddhismus von großer Bedeutung.

Vielseitigkeit

Ganzheitlichkeit bedeutet auch Vielseitigkeit. Wir trainieren zum Beispiel im Stockkampf und anderen Waffenformen alles mit rechts und links. Der Körper erfährt eine neue Geschicklichkeit. Das Trainieren barfuß im Freien (im Sommer) ist für viele das erste Mal seit Kindertagen intensiver Kontakt mit dem „Boden unter den Füßen“. Wir kämpfen allein und gegen mehrere Angreifer, wir kämpfen um Punkte und um Selbstbeherrschung; wir kämpfen auch mit unterschiedlichen Voraussetzungen – alle nach den uns eigenen Möglichkeiten: klein und groß, dick und dünn, beweglich und steif, fit und untrainiert, mit 8 und mit 80 Jahren, mit Einschränkungen und mit so genannten Behinderungen.

Und natürlich kämpfen wir auch und immer noch, um uns im Notfall wehren zu können.